Johanna Roggan, Dresden


Das Stück gibt Einblick in das Leben eines Menschen, der den Versuch sich selbst in der Gesellschaft zu verorten und einen Platz für sich zu finden noch nicht aufgegeben hat. Der totale
Ernst der Lage wird im Versuch und Scheitern auf groteske Weise deutlich. Mit immer neuen Taktiken und einer Ahnung von der Ironie der Dinge versucht sich dieser Mensch anzupassen, eigene Maßstäbe zu finden, Grenzen zu setzen. Dabei gerät
er immer wieder in den Zwiespalt Herdentier zu sein oder seine Individualität aufzugeben.
DramaturgieAnna Till
MusikUlf Langheinrich
Motion Trio
Tanz/ChoreographieJohanna Roggan